Motoblog Day 4
Grenzerfahrung
Heute fuhren wir das Donau Defilee. Aber von vorne und erst mal ein update: Marc hat seine Kuttelnsuppe überlebt. Komisch, wir hatten schon Wetten abgeschlossen.
Den restlichen Tourabschnitt von gestern mussten wir erst noch absolvieren. Also Bigar Wasserfälle. Ein Aufstieg am frühen morgen zur Grotte war in aller Frühe eigentlich nicht geplant aber wir hatten ja schon die Mega Summe von 70 Cents in den Eintritt investiert.
Dann gings weiter in Richtung Donau. Und ja, irgendwie haben wir in Rumänien pech mit dem Frühstück. Das wird sich noch ändern, aber dazu später. Wir erreichen die Donau und mir kommt sofort das Lied "an der schönen blauen Donau" der Wiener Philharmoniker in den Sinn. Wirklich sehr schön. Aber halt, vorher hatten wir es noch mit grimmigen Uniformierten zu tun. Die taten uns zwar nix aber einer hat mich auf einer 3m breiten Grenzstrasse fast touchiert, glück gehabt. Das ganze dann zwei mal, denn wir fuhren ja quasi auf der Serbischen Grenze und auch nähe der Bulgarischen Grenze. Na ja, jeder hat seinen Job und das ist gut so.
Die Strasse entlang der Donau ist die reinste Rüttelpiste. Da muss das Fahrwerk all seine Künste auspacken und dann bam, Loch übersehen, der Schlag fährt durch Mark und Bein. Und das bei solch langen Federwegen, übel.
Da die Donau etwa auf 86m ü. Meer liegt, durften wir kaiserliche 32 Grad erleben, aber es war es mehr als wert. Dann kommen wir an der engsten Stelle der Donau vorbei und merken schnell, wieso da schon riesen lange Kähne abgesoffen sind. Und prompt kommt so ein 200m Ding vorbei. Was ein Anblick. Wir machen ein Foto und fahren weiter. Dies war übrigens der südlichste Punkt unserer Reise.
Wir kommen am bekannten Kloster Mraconia vorbei, ein imposantes Ding. Und wie das so ist, hat es Touristen wie Sand am Meer. Und ja, wir Motorradfahrer sind keine Touristen, das ist noch wichtig zu wissen. 200m hinter dem Kloster sehen wir die in das Felsgestein gehauene Statue des Decebalus, cooles Ding.
Wir machen Halt an einem Restaurant, das auf die Donau hinaus gebaut wurde, irgendwie sieht das aus wie in der Südsee. Nach Wasser und Gelati gings dann weiter. Ach ja, fast vergessen: Anscheinend ist rumänisch zu 60% ähnlich zum italienischen. Also wenn englisch nicht hilft, und es hilft nicht immer, dann mit Händen, Füssen und den wenigen italienisch Brocken.
Jetzt eine Pension suchen. Nach der 10. Absage kann da etwas nicht stimmen. Nach zig Versuchen eröffnet uns ein Vermieter, dass heute der nationale Tag der Kinder sei. Und da ist wirklich jeder auf den Füssen. Also weiter nach Herkulana. Irgendwo müsste hier eine Statue stehen, keine Ahnung. Nach 4 Anläufen klappt es. Wir kriegen eine ganze Wohnung. Das passt. Und weils so lustig ist, ist beim Grimm das Waschmittel ausgelaufen, die ganze Kleidertasche versaut oder gewaschen, je nachdem wie man's sieht.

Heute fuhren wir das Donau Defilee. Aber von vorne und erst mal ein update: Marc hat seine Kuttelnsuppe überlebt. Komisch, wir hatten schon Wetten abgeschlossen.
Den restlichen Tourabschnitt von gestern mussten wir erst noch absolvieren. Also Bigar Wasserfälle. Ein Aufstieg am frühen morgen zur Grotte war in aller Frühe eigentlich nicht geplant aber wir hatten ja schon die Mega Summe von 70 Cents in den Eintritt investiert.
Dann gings weiter in Richtung Donau. Und ja, irgendwie haben wir in Rumänien pech mit dem Frühstück. Das wird sich noch ändern, aber dazu später. Wir erreichen die Donau und mir kommt sofort das Lied "an der schönen blauen Donau" der Wiener Philharmoniker in den Sinn. Wirklich sehr schön. Aber halt, vorher hatten wir es noch mit grimmigen Uniformierten zu tun. Die taten uns zwar nix aber einer hat mich auf einer 3m breiten Grenzstrasse fast touchiert, glück gehabt. Das ganze dann zwei mal, denn wir fuhren ja quasi auf der Serbischen Grenze und auch nähe der Bulgarischen Grenze. Na ja, jeder hat seinen Job und das ist gut so.
Die Strasse entlang der Donau ist die reinste Rüttelpiste. Da muss das Fahrwerk all seine Künste auspacken und dann bam, Loch übersehen, der Schlag fährt durch Mark und Bein. Und das bei solch langen Federwegen, übel.
Da die Donau etwa auf 86m ü. Meer liegt, durften wir kaiserliche 32 Grad erleben, aber es war es mehr als wert. Dann kommen wir an der engsten Stelle der Donau vorbei und merken schnell, wieso da schon riesen lange Kähne abgesoffen sind. Und prompt kommt so ein 200m Ding vorbei. Was ein Anblick. Wir machen ein Foto und fahren weiter. Dies war übrigens der südlichste Punkt unserer Reise.
Wir kommen am bekannten Kloster Mraconia vorbei, ein imposantes Ding. Und wie das so ist, hat es Touristen wie Sand am Meer. Und ja, wir Motorradfahrer sind keine Touristen, das ist noch wichtig zu wissen. 200m hinter dem Kloster sehen wir die in das Felsgestein gehauene Statue des Decebalus, cooles Ding.
Wir machen Halt an einem Restaurant, das auf die Donau hinaus gebaut wurde, irgendwie sieht das aus wie in der Südsee. Nach Wasser und Gelati gings dann weiter. Ach ja, fast vergessen: Anscheinend ist rumänisch zu 60% ähnlich zum italienischen. Also wenn englisch nicht hilft, und es hilft nicht immer, dann mit Händen, Füssen und den wenigen italienisch Brocken.
Jetzt eine Pension suchen. Nach der 10. Absage kann da etwas nicht stimmen. Nach zig Versuchen eröffnet uns ein Vermieter, dass heute der nationale Tag der Kinder sei. Und da ist wirklich jeder auf den Füssen. Also weiter nach Herkulana. Irgendwo müsste hier eine Statue stehen, keine Ahnung. Nach 4 Anläufen klappt es. Wir kriegen eine ganze Wohnung. Das passt. Und weils so lustig ist, ist beim Grimm das Waschmittel ausgelaufen, die ganze Kleidertasche versaut oder gewaschen, je nachdem wie man's sieht.












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