Motoblog Day 9
UNESCO all around
Heute ging es vom Lacul Bicaz über die Transraraul und den Borgo Pass nach Pietra Fintinelle ins Hotel Castel Dracula. Aber erst mal von vorne und erst mal ein Rückblick vom gestrigen Abend.
Wir hatten am Lacul Bicaz im Motel Christina eingecheckt. Kosten pro Person 8Fr. Dann erst mal geduscht und dann ab an den See. Hunger ist angesagt. Ein feucht fröhlicher und lustiger Abend ging zu Ende.
Wir starteten früh um 08:00 und landeten um 08:03:16 im erst besten Restaurant am See zum Frühstück. Frisch gestärkt fuhren wir westlich des Lacus Bicaz durch den Parcul National Ceahlau. Das war ein Gedicht. Die Strasse hatte alle 10 Meter riesige Löcher im Asphalt und wir zirkelten von einem Loch ums andere. Wie anstrengend doch so früh am morgen aber doch irgendwie spassig. Durch tief grüne Wälder ging es dann in Richtung Transraraul.
Was für ein Gedicht. Eine 4m breite Waldstrasse vom allerfeinsten wartete auf uns. Eine Kurve schöner als die andere. Vorbei an Bäumen, die in die Strasse reinragten und vorbei an Felsen, wo man den Kopf einziehen musste. Es war ein links rechts schwingen der entspanntesten Art. Eine Kulisse, die man echt nur selten sieht. Vorbei an Waldarbeitern, die zuwinkten und auch an denen, die grad Pause machten und sich ein Sandwich reinzogen. Hammer Strecke.
Übrigens sind wir jetzt in den östlichen Karpaten. Die Häuser werden schöner und haben meistens einen Stock mehr als im Süden.
Unesco Klöster
Jetzt folgt der kulturelle Teil der ganzen Route. Wir besuchen als erstes das Kloster Moldovita von 1532. Was für fantastische Aussen - und Innenmalereien. Typisch touristisch zahlen wir für den Parkplatz, für die Toilette, den Eintritt und fürs Fotografieren. Als sie mich nach der Anzahl Fotoapparate fragte fand ich das dann doch übertrieben. Ich hab 1 angegeben. Das zweite Kloster heisst Sucevita und ist ähnlich aufgebaut wie das Moldovita, einfach noch etwas die schöneren Malereien, die grad renoviert wurden. Die Renovateure waren grad dran, mit einer Spritze ! den Untergrund zu bearbeiten. Krass, das ist ja ein Job über Jahre oder Jahrzehnte. Toll, ich bin zwar kein Klosterfan, aber das war schon eindrücklich. Das dritte Kloster Voronet haben wir dann nur kurz von aussen gesehen. Na irgendwann muss auch mal gut sein.
Nach der Klostertour gehts über den Borgopass. Die Anfahrt ist ein Gedicht. Ständig sind wir quasi auf der Krete unterwegs in sehr langgezogenen Kurven. Die Weitsicht ist fantastisch. Wir kommen am Hotel Castel Dracula vorbei. Das war eher ein Plan für den Fall, dass wir nicht im Zeitplan sind. Und ja, das sind wir auch nicht. Aber egal, wir checken ein, essen gut und ein sehr schöner Reisetag geht zu ende. Die winkenden Kinder, die fotografierenden Erwachsenen muss ich wohl nicht mehr erwähnen, das gehört inzwischen zum Alltag eines VIP ;-)













Spicki
Heute ging es vom Lacul Bicaz über die Transraraul und den Borgo Pass nach Pietra Fintinelle ins Hotel Castel Dracula. Aber erst mal von vorne und erst mal ein Rückblick vom gestrigen Abend.
Wir hatten am Lacul Bicaz im Motel Christina eingecheckt. Kosten pro Person 8Fr. Dann erst mal geduscht und dann ab an den See. Hunger ist angesagt. Ein feucht fröhlicher und lustiger Abend ging zu Ende.
Wir starteten früh um 08:00 und landeten um 08:03:16 im erst besten Restaurant am See zum Frühstück. Frisch gestärkt fuhren wir westlich des Lacus Bicaz durch den Parcul National Ceahlau. Das war ein Gedicht. Die Strasse hatte alle 10 Meter riesige Löcher im Asphalt und wir zirkelten von einem Loch ums andere. Wie anstrengend doch so früh am morgen aber doch irgendwie spassig. Durch tief grüne Wälder ging es dann in Richtung Transraraul.
Was für ein Gedicht. Eine 4m breite Waldstrasse vom allerfeinsten wartete auf uns. Eine Kurve schöner als die andere. Vorbei an Bäumen, die in die Strasse reinragten und vorbei an Felsen, wo man den Kopf einziehen musste. Es war ein links rechts schwingen der entspanntesten Art. Eine Kulisse, die man echt nur selten sieht. Vorbei an Waldarbeitern, die zuwinkten und auch an denen, die grad Pause machten und sich ein Sandwich reinzogen. Hammer Strecke.
Übrigens sind wir jetzt in den östlichen Karpaten. Die Häuser werden schöner und haben meistens einen Stock mehr als im Süden.
Unesco Klöster
Jetzt folgt der kulturelle Teil der ganzen Route. Wir besuchen als erstes das Kloster Moldovita von 1532. Was für fantastische Aussen - und Innenmalereien. Typisch touristisch zahlen wir für den Parkplatz, für die Toilette, den Eintritt und fürs Fotografieren. Als sie mich nach der Anzahl Fotoapparate fragte fand ich das dann doch übertrieben. Ich hab 1 angegeben. Das zweite Kloster heisst Sucevita und ist ähnlich aufgebaut wie das Moldovita, einfach noch etwas die schöneren Malereien, die grad renoviert wurden. Die Renovateure waren grad dran, mit einer Spritze ! den Untergrund zu bearbeiten. Krass, das ist ja ein Job über Jahre oder Jahrzehnte. Toll, ich bin zwar kein Klosterfan, aber das war schon eindrücklich. Das dritte Kloster Voronet haben wir dann nur kurz von aussen gesehen. Na irgendwann muss auch mal gut sein.
Nach der Klostertour gehts über den Borgopass. Die Anfahrt ist ein Gedicht. Ständig sind wir quasi auf der Krete unterwegs in sehr langgezogenen Kurven. Die Weitsicht ist fantastisch. Wir kommen am Hotel Castel Dracula vorbei. Das war eher ein Plan für den Fall, dass wir nicht im Zeitplan sind. Und ja, das sind wir auch nicht. Aber egal, wir checken ein, essen gut und ein sehr schöner Reisetag geht zu ende. Die winkenden Kinder, die fotografierenden Erwachsenen muss ich wohl nicht mehr erwähnen, das gehört inzwischen zum Alltag eines VIP ;-)













Spicki
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